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Bundesrat gibt grünes Licht für IDD – Mehr Informationen für Kunden

Der Bundesrat verabschiedete am Freitag die Versicherungsvertriebsrichtlinie IDD (Insurance Distribution Directive). Bei der IDD war es praktisch in letzter Minute zu entscheidenden Änderungen im Gesetzesentwurf gekommen. Nach diesen können Makler weiterhin zwischen Provision und Honorar entscheiden, im Privatkunden- wie auch im Firmengeschäft. Das Gesetzt tritt am 23. Februar 2018 in Kraft. Für die Lebensversicherer gibt es einige neue Pflichten in der Kommunikation und der Weiterbildung. Verbraucher sollen beim Abschluss von Versicherungsverträgen besser beraten werden und mehr Informationen über den Wert ihrer Lebensversicherung bekommen.
Bis letzten Freitag zögerten viele Versicherungsunternehmen mit der konkreten Umsetzung der Richtlinie, da einige Details bis zur Verabschiedung durch den Bundesrat noch ungeklärt waren. Jetzt wird es aber höchste Zeit, sich um die Realisierung zu kümmern. Um den Aufwand bei der Umsetzung möglichst gering zu halten und diese fristgerecht zu realisieren, sollten Versicherer auf Tools wie die Advisor Cloud zurückgreifen, die sie unterstützen.
Schon heute bestehen Pflichten zu Information, Beratung und Dokumentation. Diese stellen bereits Marktverhaltensregeln dar. Wer seine Kunden nicht rechtzeitig über seinen Status informiert, zum Beispiel auf seiner Homepage oder in einer App, kann abgemahnt oder verklagt werden.
Diese Vorschriften werden zukünftig noch verschärft. Besonders im Online-Vertrieb wird man sich verstärkt mit der Umsetzung von Beratung und Dokumentieren beschäftigen müssen. Andernfalls wäre dies ein Wettbewerbsverstoß, gegen den vorgegangen werden kann.
Umfassende Compliance und Sicherheitskontrolle für eine konforme, angenehme Kommunikation zwischen Beratern und Kunden wird so zur Pflicht. Robuste Compliance-Funktionalität für Social-, Mobil- und Webkommunikation für regulierte Unternehmen ist entscheidend, damit eine problemlose Kundenkommunikation gewährleistet ist. Compliance-Teams brauchen Unterstützung bei der Überwachung der Beraterkommunikation, um sicherzustellen, dass es zu keinen unbeabsichtigten Problemen mit dem Gesetz kommt. Versicherungsunternehmen müssen jetzt handeln und sich Unterstützung holen, damit es im Februar nicht zu unerwünschten Überraschungen kommt.
Die Advisor Cloud von Hearsay hilft bei der Umsetzung von IDD. Sie hilft Beratern dabei, Social Media, Webseiten, SMS und E-Mail effizient und Compliance-konform zu nutzen. Die Plattform dient zur Unterstützung des Geschäftes sowie zur Verstärkung von Kundenbeziehungen. Die Lösung verarbeitet und priorisiert Daten von digitalen Kanälen und Datensystemen, bietet.
Disclaimer: Das in diesem Artikel verfügbare Materiale dient ausschließlich zu Informationszwecken und stellt keine Rechtsberatung dar.
 
 
 
 
Über Hearsay Systems
Hearsay Systems bietet eine Advisor-Cloud- Plattform für Finanz- und Versicherungsberater. Sie hilft Beratern dabei, Social Media, Webseiten, SMS und E-Mail effizient und Compliance-konform zu nutzen. Die Plattform dient zur Unterstützung des Geschäftes sowie zur Verstärkung von Kundenbeziehungen. Die Lösung verarbeitet und priorisiert Daten von digitalen Kanälen und Datensystemen, bietet Handlungsvorschläge und mögliche nächste Schritte, über die Berater mit ihren Kunden in Kontakt treten sollen um ein verbessertes Kundenerlebnis anzubieten. Hearsay verbindet alle Interaktionen zwischen Berater und Kunde mit den CRM-Systemen und Marketingprogrammen der Unternehmen. Zusätzlich bietet sie eine Compliance- Überwachung und überprüft Arbeitsabläufe – alles auf einer sicheren Plattform.
 
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  • MiFID II – Was muss ich tun?
  • 4 Tipps zur digitalen Kundenbeziehung

    Der Kunde von heute will eine Beziehung zum Berater, die sowohl lokale Nähe als auch digitale Multi-Channel-Kommunikation umfasst. Die Digitalisierung bringt Autonomie, Automatisierung und Geschwindigkeit bei der Kommunikation mit sich. Die Versicherungen und Finanzunternehmen müssen das Netzwerk in der physischen Welt in die Online-Welt projizieren und dennoch auch offline weiterhin zur Verfügung stehen.
    Hier gibt’s unsere 4 Tipps zur digitalen Kundenbeziehung:

    1.     Lokale Beraterwebseiten

    Mehr als 50 Prozent der Google-Suchanfragen haben einen lokalen Charakter und haben somit auch lokale Ergebnisse zur Folge. Um personalisierte Suchergebnisse liefern zu können, setzt Google neben den eingegebenen Keywords auch auf den Standort der Suchperson. Dieser kann durch seine IP-Adresse, der Lokalisation des genutzten WLANs oder mit Hilfe von Mobilfunkortung relativ genau bestimmt werden. Der Interessierte bekommt dann, wenn er allgemein „Versicherungsberater“ googelt, relevante Ergebnisse aus seiner Umgebung. Lokale Beraterwebseiten unterstützen also die SEO deutlich und führen somit zu einem Anstieg der Lead-Generierung. Versicherungen, die keine lokalen Beraterwebseiten stellen und somit diese kostengünstige SEO verpassen, schneiden sich ins eigene Fleisch.
    Mehr dazu auf Hearsay Sites

    2.     Gezielter Content auf sozialen Netzwerke

    Die Präsenz in den sozialen Netzwerken erlaubt es, die Beziehung zu vielen Kunden, ohne Bedarf an physischen Kontakt, zu pflegen. Eine Versicherung sollte zum Beispiel ihre Facebook-Seite auch dazu nutzen, gerade gezielt lokale Inhalte zu veröffentlichen. Solcher Content ist oft viel effektiver als allgemeine Neuigkeiten, weil die Kunden sich eher persönlich angesprochen fühlen.
    Mehr dazu auf Hearsay Social

    3.     Lokale E-Mail-Kampagnen

    Die E-Mail wird bereits für den täglichen Austausch genutzt und kommt oft bei zentralisierten Kampagnen zum Einsatz. Sie ist ein sehr guter Kommunikationskanal zur Interaktion, sowohl um Interessenten zu gewinnen, als auch die Beziehung zu bestehenden Kunden zu pflegen. Allerdings wird oft übersehen, was für ein Potential die lokale E-Mail-Kampagne mit sich bringt. Personifizierter und lokalbezogener Inhalt verringert den Streuverlust enorm. Es macht Sinn einen speziellen Newsletter zu konzipieren, der nur eine bestimmte Kilometeranzahl von einer Versicherungsfiliale entfernt ist. Man kann seine Kunden durch diesen zum Beispiel zu regionalen Aktionen motivieren.
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    4.     Alle Kommunikationskanäle bedienen – auch die SMS!

    Die SMS wird allzu oft für die Kundenansprache vergessen. Versicherungen sollten sich die Vorteile, die dieser Kommunikationskanal mit sich bringt, vor Augen halten. Man weiß, dass 90 Prozent der Textnachrichten im Durchschnitt innerhalb von 3 Minuten beantwortet werden. Diese Interaktionsgeschwindigkeit ist sonst kaum gegeben. Für Terminvereinbarungen, als Erinnerungen und um Informationen klarzustellen, ist dieses Medium vor allem für die Versicherungsbranche interessant.
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    Chatbots in Deutschland noch nicht angenommen – Vorschnelles Handeln kann Kundenvertrauen kosten

    Laut einer repräsentativen Online-Befragung der Entwicklerkonferenz Developer Week möchte die Mehrheit der Deutschen in Zukunft nicht über Chatbots kommunizieren. 71 Prozent lehnen die technologischen Assistenten kategorisch ab. Ungeachtet der großen Bedeutung von Chatbots in der Fachwelt, werden sie in der Realität vom Internetnutzer noch nicht angenommen.
    Wie die Studie zeigt, stehen Chatbots zwar im Mittelpunkt vieler unternehmerischer Überlegungen, aber der Verbraucher weiß noch nichts damit anzufangen. Die Ergebnisse der Studie sind wichtig um den Fokus wieder auf den Verbraucher zu legen.
    Unternehmen müssen sich wieder verstärkt um den persönlichen Kontakt mit ihren Kunden kümmern, damit die Kundenbindung nicht leidet. Eine sehr gute Alternative, bis Chatbots vollkommen ausgereift sind, sind Kundenbindungsplattformen wie die Advisor Cloud. Solche geben eine ganzheitliche Übersicht über das digitale Verhalten der Kunden, indem es Daten über soziale Netzwerke, Webseiten, E-Mail und SMS und von anderen Unternehmenssystemen sammelt und auswertet. Die Beratung ist weniger mühsam, da der Berater alle wichtigen Details und alle Informationen über alle Kommunikationskanäle gebündelt vor sich hat und individuell reagieren kann, ohne viel Zeit zu verlieren.
    Predicitve Analytics geben auf solchen Plattformen vor, auf welche Kunden oder Aktivitäten der Berater reagieren soll und halten eine automatisierte Liste mit Empfehlungen parat, welche nächsten Schritte am effizientesten sind. Mit wenigen Klicks kann der Berater somit auf Ereignisse reagieren.
    Compliance-Teams können die Kommunikation mit solchen Plattformen effektiv überwachen, was vor allem im Finanzsektor und in der Versicherungsbranche sehr wichtig ist. Somit wissen sie, welcher Inhalt mit den Kunden geteilt wird durch vorherige Freigabe und nachträglichen Überprüfung. Lexikon-Monitoring und Archivieren der Nachrichten ermöglicht es zudem, regelkonform zu arbeiten.
    Chatbots sind sicherlich ein wichtiger zukünftiger Aspekt, aber bis diese Technologie ausgereift ist und auch angenommen wird, muss man sich auf moderne, aber bereits bewährte Technologien stützen, um die bestmögliche Kundenbindung zu garantieren.
     
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    Aktuelle Studie zum Onlinebanking belegt: Mehrheit würde Konto online eröffnen

    Onlinebanking – zur Kontoeröffnung direkt zur Filiale gehen oder zu Hause bleiben?
    Laut der aktuellen bitkom-Studie zum Onlinebanking würde jeder Zweite sein nächstes Konto online eröffnen und hierfür nicht mehr in die Bankfiliale gehen. Durch neue Möglichkeiten wie Videoidentifikation und -kommunikation oder mobile Banking per Smartphone gäbe es für viele keinen Grund mehr, eine Filiale aufzusuchen.
    Gerade deshalb braucht es Wege, wie man die Kundenzufriedenheit und Kundenloyalität trotz der Abnahme an persönlichen Kontakt erhalten kann. Die nonverbale Kommunikation geht digital fast vollständig verloren. Mimik und Gestik fallen weg. Diese zwei Mittel müssen über die richtige Wortwahl und den gezielten Tonfall kompensiert werden. Der Finanzberater muss anders überzeugen als mit einem sicheren Auftritt und einem festen Händedruck. Er muss ein Feingefühl dafür bekommen welcher Kommunikationskanal dem Kunden am liebsten ist und sollte sie deswegen auch alle perfekt beherrschen.
    Das heißt: Anruf, Kurznachrichten, Email oder Social Media? Und falls Social Media lieber über Xing und LinkedIn oder doch eher privat über Facebook? Für manchen ist die Kontaktaufnahme via Facebook zu aufdringlich, für andere genau der richtige Weg. Fragen Sie einfach bei ihrem Kunden nach und bedienen sie genau den Kommunikationskanal, den er wünscht. Wichtig ist dennoch, dass die Interaktion nachvollzogen werden kann. Immerhin handelt es sich um Finanzen, eine überaus sensible Angelegenheit. Kollegen oder der Chef müssen das Gespräch weiterführen können, falls der Berater im Urlaub ist oder in Rente geht.
    Und was ist mit der Compliance? Darf man das überhaupt? Ja, man kann auch regelkonform über digitale Kanäle kommunizieren ohne Probleme zu generieren. Es gibt Tools, die die Kommunikation überwachen, helfend einschreiten, Vorschläge machen und dabei helfen den Überblick zu behalten. Sprechen Sie die gleiche Sprache wie Ihre Kunden und vergessen Sie nicht den gleichen Kommunikationskanal zu nutzen!
     
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    3 Thesen zur digitalen Transformation im Finanz- und Versicherungswesen

    Jetzt – in diesem Moment haben wir mehr Daten als jemals zuvor.
    Wir schaffen Informationen in einem schwindelerregenden Tempo – ca. 2,5 Quintillionen Bytes an Daten jeden Tag, was ausreicht um 57,5 Milliarden iPads (mit 32 Gigabytes pro Stück) zu füllen. Big Data und Digitalisierung beeinflussen jede Branche und jede Funktion, auch das Finanz- und Versicherungswesen. Heute stellen wir drei Thesen zur digitalen Transformation auf, über die wir auch gerne hier mit Ihnen diskutieren.
    1. Der Berater muss sein Kommunikationsverhalten anpassen
    Keine Organisation ist immun gegen die überwältigenden Veränderungen, die Social, Mobile und Digital mit sich bringen. Diese Technologien haben zu einer unwiderruflichen Umstellung gesorgt, wie Kunden die Welt erleben und im Umkehrschluss wie Unternehmen mit ihren Kunden interagieren müssen.
    Genauer betrachtet, bietet Social Media im Vergleich zu klassischen Kommunikationskanälen, wie E-Mail oder Telefon, Beratern eine einzigartige Gelegenheit: Während in der Regel bisher der Berater den Anstoß zu einem Gespräch geben musste, ist Social Media viel dynamischer und erlaubt ihm, auf die Bedürfnisse der Kunden zu reagieren, die sie auf Social-Media-Plattformen mitteilen. Wenn sich zum Beispiel jemand öffentlich bei seiner Bank, Versicherung oder seinem Finanzdienstleister beschwert oder falls ein großes Lebensereignis wie eine Hochzeit oder die Geburt eines Kindes ansteht, das die Anforderungen an den Dienstleister ändert, kann der Berater schnell und individuell auf die entsprechenden Bedürfnisse eingehen.
    2. Künstliche Intelligenz ist die Lösung für Finanz- und Versicherungsunternehmen
    Künstliche Intelligenz ist unser bester Verbündeter, wenn es darum geht Sinn im Chaos der Daten zu machen. Das Sammeln, Kontrollieren und Leiten der Einsen und Nullen in die richtige Richtung sind wichtige Schritte. Alle Daten der Welt sind nutzlos, wenn sie uns keine konstruktiven Einblicke geben können, wie wir weiter handeln sollen. Basierend auf dem schieren Volumen und der unstrukturierten Natur der Menge an Daten können nur Predictive Analytics und Machine Learning Daten brauchbar machen.
    3. Bots werden keine Berater ersetzen
    Bots scheinen wie Ergänzungen zu unserem Gehirn, aber in Wirklichkeit sind sie eher wie eine natürliche Erweiterung. Es ist wichtig sich ins Gedächtnis zu rufen, dass KI-Applikationen und Algorithmen, die diese ermöglichen, nur so gut sind wie die menschlichen Gehirne, die diese programmieren. Bots sind nicht total übernatürlich, sie teilen die Vorurteile und Fehler ihrer Erschaffer. Das sollte man bedenken, wenn es um die ethische Debatte beim Machine Learning geht. Vor allem im Finanz- und Versicherungswesen wünschen sich die Kunden eine menschliche Beratung, die ihnen Maschinen nicht geben können. Deswegen wird der menschliche Finanzberater nie vollständig von der Technologie ersetzt.
     
    Lesen Sie hierzu unseren Report “Der Berater der Zukunft“. Adieu an alle Berater, Hallo Roboter – Darf das so sein? Vor allem für den digital-versierten Berater erfordert die Zukunft einen stärker kundenorientierten, anpassbaren und zugänglichen Ansatz, der langfristig Aufgabe sowie Chance zugleich sein wird. Erfahren Sie, was Unternehmen tun können, um Veränderungen anzunehmen.
     
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    MiFID II – Was muss ich tun?

    Die Zeit läuft – ab Januar 2018 müssen sich Unternehmen aus dem Finanzbereich nach MiFID II, der überarbeiteten Fassung der „Markets in Financial Instruments Directive“, richten. Wir haben die Hintergründe von MiFID II bereits hier im Blog beschrieben und erläutert – jetzt helfen wir Ihnen, anhand von wichtigen Schritten in vier wichtigen Bereichen, die richtige Vorbereitung zu treffen:

    1. Richtlinie und Schulungen

    Artikel 16 und 45 der Richtlinie: Unternehmen müssen angemessene Personalschulungen anbieten, so dass Mitarbeiter die Regeln verstehen können. Darüber hinaus müssen Unternehmen ein Protokoll über die Kontrollen und Entwicklungen führen, die im Rahmen der Richtlinie durchgeführt werden. Das für die Richtlinien und Schulungen zuständige Team sollte Mitglieder aus den Bereichen Recht, Technik und Wirtschaft heranziehen, um die Mitarbeiter über die Unterschiede zwischen MiFID und MiFID II zu unterrichten.

    2. Inhalt

    Artikel 13 und 24 erfordern, dass die digitalen Marketinginhalte eines Unternehmens fair, eindeutig und nicht irreführend sind. Es wird dringend empfohlen, über eine entsprechende Technologie zu verfügen, um sicherzustellen, dass Unternehmen durch ihre Mitarbeiter ausschließlich überprüfte und genehmigte Inhalte verbreiten. Außerdem sieht Artikel 25 vor, dass Unternehmen die Bedürfnisse ihrer Kunden genau kennen um sicherstellen, um angemessene Produkt- oder Dienstleistungs-empfehlungen geben zu können – ein Bemühen, die mit Hilfe von geeigneter Compliance-Technologie bewältigt werden kann.

    3. Überwachung

    Nach Artikel 16 bedarf es eines soliden Überwachungssystems, durch welches sichergestellt wird, dass die digitale Kommunikation des Unternehmens mit Kunden immer angemessen und im besten Interesse des Kunden ist. Zuerst sollten Unternehmen die Erfassung ihrer aktuellen Daten bewerten und Ressourcen überwachen, um jeden Vorgang und jede technologische Lücke zu identifizieren. Unternehmen sollten Technologie berücksichtigen die verschiedene Arten der Überwachung zulassen, da alles abhängig von der Art des Inhaltes und des digitalen Kanals ist, da alles vor der Übermittlung genehmigt werden muss.

    4. Buchführung

    Schließlich sind Unternehmen in Übereinstimmung mit Artikel 6 und 69 verpflichtet, über jegliche elektronische Kommunikation, die über ein Endgerät läuft, Buch zu führen – einschließlich persönlicher Nachrichten, E-Mails und Textnachrichten – um sicherzustellen, dass die Offenlegung möglicher Interessenkonflikte entsprechend erfasst wird. Die Protokolle sollten leicht zugänglich sein und dem Kunden für einen Zeitraum von bis zu fünf Jahren und den Aufsichtsbehörden für einen Zeitraum von bis zu sieben Jahren zur Verfügung stehen. Es ist zudem wichtig, Kommunikation einheitlich zu erfassen, um zu vermeiden, dass im Rahmen der Überprüfung Kommunikation von verschiedenen Endgeräten einzeln zusammengefügt werden müssen.
     
    Impressum: Das in diesem Artikel verfügbare Material dient ausschließlich zu Informationszwecken und stellt keine Rechtsberatung dar.
     
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    Hearsay auf dem AMC-Meeting am 18. Mai in Neuss

    Unser Solutions Consultant Guerson Meyer wird heute, am Donnerstag den 18. Mai um 14:30 Uhr auf dem AMC-Meeting Frühjahr 2017 in Neuss zur Zukunft von Social Media im Vertrieb sprechen. Wer beim Frühjahrsmeeting dabei sein will, wird auf der Seite des AMC-Forums fündig, wir wollen hier aber allen – sowohl Teilnehmern als auch Interessenten – einen kleinen Vorgeschmack auf Guersons Präsentation geben:

    Früher und heute – wie sieht eigentlich die Kommunikation zwischen Berater und Kunden in der Praxis aus?

    Vier von fünf Beratern sehen Social Media als geschäftskritisch an. Guerson erklärt, warum das so ist. Weitere Topics beinhalten: Wie definieren wir heute eigentlich Erfolg? Und was ist „Der Berater meines Vertrauens“? Guerson präsentiert die Zukunftstrends – so wird Social zum Erfolg im Vertrieb.
    Sollten Sie jetzt neugierig geworden sein, besuchen Sie entweder Guersons Vortrag am heute um 14:30 Uhr in Neuss im Projektforum 1, oder schauen Sie danach wieder hier vorbei – wir werden das Thema und seinen Vortrag auch hier im deutschsprachigen Hearsay-Blog begleiten!
     
     
     
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    5 Jahre und 4 Monate Lebenszeit auf sozialen Netzwerken – Wie Sie die Zeit nutzen und nicht verschwenden

    Die Zeit, die wir in sozialen Netzwerken verbringen, ist enorm hoch. Wenn man bedenkt, dass man 1,5 Jahre seines Lebens online auf Facebook verbringt, wird einem die Bedeutung, die wir den sozialen Netzwerken in unserem Alltag beimessen, erst richtig bewusst.
    Die amerikanische Digital-Agentur Mediakix hat vor kurzem eine Hochrechnung der Tagesnutzung verschiedener sozialer Netzwerke auf die Lebenszeit eines durchschnittlichen Nutzers veröffentlicht. Addiert beträgt die durchschnittliche Nutzung der sozialen Netzwerke 5 Jahre und 4 Monate. Interessanter Vergleich: Für Essen und Trinken werden im Durchschnitt nur 3 Jahre und 5 Monate Lebenszeit gebraucht. YouTube liegt mit durchschnittlich 40 Minuten pro Tag an der Spitze der sozialen Netzwerke, gefolgt von Facebook (35 Minuten) und Snapchat (25 Minuten).

    Wissen, was gefragt ist, und sich sofort anpassen.

    Unternehmen müssen sich anpassen. Anpassen an die digitale Transformation, an das digitale Zeitalter. Man trifft seine Kunden nicht mehr nur im Alltag und im Büro, sondern gezielt online über die sozialen Netzwerke. Unternehmen müssen den Schritt wagen, ihren Kunden zu folgen und ihnen ihre Dienstleistungen, ihre Beratung und Unterstützung über die Kommunikationswege anzubieten, die gefragt sind. Es ist ausschlaggebend auf dem aktuellen Stand zu bleiben und nicht die Übersicht zu verlieren.
    Man sollte durchaus Respekt vor den sozialen Netzwerken haben. Natürlich stürmt erstmal eine Informationsflut auf das Unternehmen ein und tatsächlich gibt es auch Trolle, Shitstorms und andere Herausforderungen, denen man sich stellen muss. Aber Ihr Unternehmen ist mit diesen Problemen nicht allein. Gewinnen wird der Vorrausschauende, der den Kopf nicht einzieht und bei dem Gedanken an Compliance keine Kopfschmerzen bekommt. Es gibt Tools – wie die von Hearsay Systems – und Experten, die Ihnen weiterhelfen können, die Lebenszeit in den sozialen Netzwerken bestmöglich zu nutzen und nicht zu verschwenden. Nutzen Sie die Chance – und werden Sie ein Teil der 5 Jahre und 4 Monate eines Users!

    (Quelle: http://mediakix.com/) 

    Die 7 besten Hacks für Berater: Effizienz steigern

    Finanzberater sind ganz klar vielbeschäftigte Leute. Ein ganzer Tag beinhaltet immer die Hauptaufgabe, ihre Kunden zu unterstützen, aber auch Berge an Papierkram, die Recherche, Kundenakquise und andere administrative Arbeiten, die wertvolle, produktive Zeit verbrauchen.
    Wenn Sie dann noch pflege der Social-Media-Präsenz, der eigenen Website, E-Mail-Marketing und Compliance ganz oben auf der anwachsenden To-Do-Liste setzen, sind Sie erstens überfordert und zweitens haben Sie einen nicht erfüllbaren, unrealistischen Zeitplan.
    Der Kampf mit Ineffizienz und vollen Zeitplänen ist nichts Neues für Vertriebsprofis. Laut einem Report von Accenture verbringen Vertriebler nur 36 Prozent ihrer Zeit mit Kunden-Aktivitäten; die restliche Zeit wird von Post-Sales (20 Prozent), Administration (17 Prozent), Akquise und Arbeit mit Interessenten (15 Prozent) sowie Sonstigem (12 Prozent) eingenommen.
    Es gibt immer mehr zu tun, als es Zeit am Tag gibt – und genau deshalb müssen Berater einfache Aufgaben automatisieren, um mehr freie Zeit für den direkten Kontakt mit Kunden und Interessenten zu schaffen.

    Einfache Effizienz-Hacks:

    Einige sind sicherlich schon längst bekannt under den meisten Beratern. Trotzdem sollte man sich diese Hacks immer wieder ins Gedächtnis rufen:

    Set up Google Alerts

    Google Alerts einrichten!
    Google Alerts sind eine einfache, kostenfreie Möglichkeit, um Google das Web und aktuelle Nachrichten nach bestimmten Phrasen, Marken oder Trends durchsuchen zu lassen. Alerts können auf Länder, Sprachen, Häufigkeit oder Quelle zugeschnitten werden. Wenn Sie erstmal eingerichtet sind, liefern sie relevante Informationen direkt in Ihr Postfach.

    Respond to big news digitally

    Antworten Sie auf Nachrichten digital!
    Wenn Sie Themen oder Schlagzeilen finden, die Ihre Kunden beunruhigen könnten, senden Sie proaktiv eine E-Mail, posten Sie eine Nachricht in den sozialen Netzwerken oder schicken Sie eine schnelle SMS und Sie können die Zahl der individuellen Anrufe und sorgenvollen Nachfragen stark reduzieren. Sofort nach der Brexit-Entscheidung schickte eine Beraterin, die ich gut kenne, schnell eine E-Mail an ihre Kunden, um über die möglichen Unsicherheiten und zu erwartenden Marktveränderungen zu informieren. Dies ist ein gutes Beispiel, wie man effizient durch die Nutzung von digitalen Kommunikationswegen schneller ist, als der große Lärm.

    Schedule social media posts

    Planen Sie Social-Media-Posts im Voraus!
    Kennen Sie auch diese Social-Media-Nutzer, die scheinbar immer online sind, deren Twitter-Feeds einem reißenden Fluss ähneln? Die verbringen tatsächlich gar nicht so viel Zeit auf Social Media, wie Sie denken. Machen Sie jede Woche ein wenig Zeit frei, um Content zu suchen, den Sie teilen möchten und planen Sie ihre Posts im Voraus.

    Effizienz-Hacks für Fortgeschrittene: 

    Wenn Sie die grundlegenden Tricks gemeistert haben, versuchen Sie sich an ein Paar fortschrittlichen Ideen, an die vielleicht noch nicht alle Berater gedacht haben:

    Create Facebook and Twitter lists

    Nutzen Sie Facebook- und Twitter-Listen!
    Eine der großartigen Aspekte von Social Media ist, dass es sich immer verändert – es gibt also immer neues zu entdecken! Das bedeutet aber auch, dass wichtige Posts und wichtiger Content im Lärm untergeht. Indem Sie selbsterstellte Listen von Experten und Nachrichtenquellen anlegen, sparen Sie Zeit, die Sie sonst durch ihre Timeline – voll von GIFs und Essensfotos – scrollen würden. Hier erfahren Sie, wie Sie Facebook lists und Twitter lists anlegen.

    Automate appointments

    Automatisieren Sie Termine!
    Anstatt durch ewige Anrufe oder E-Mail-Konversationen mühsam einen Termin zu suchen, nutzen Sie zeitsparende Tools wie timetrade. Dadurch bleibt Ihnen mehr Zeit für das tatsächliche Meeting, anstatt unnütz Zeit mit der Planung zu verschwenden.

    Leverage virtual meetings

    Nutzen Sie virtuelle Meetings!
    Nicht alle Meetings sind geeignet, dass sie elektronisch stattfinden können. Manchmal sind aber Konferenz-Tools wie  WebEx, GoToMeeting oder Join.me großartige Alternativen zum persönlichen Treffen. Dadurch wird Reisezeit radikal verkürzt und Berater ebenso wie Kunde sparen viel wertvolle Zeit.

    Automate your to-do lists

    Verwalten Sie Ihre To-Do-Liste automatisch!
    Der Heilige Gral der Automatisierung ist Predictive Analytics – Daten-Analysen, die verraten, welches Verhalten am schnellsten zu Abschlüssen führt. Ein gutes Tool, dass digitale Kundendaten nach Kauf-Signalen durchsucht, kann Ihnen heute sagen, welche Schritte Sie als nächstes unternehmen müssen. Sie machen den Vertriebsweg dadurch umständlich, wissenschaftlicher und sehr viel schneller.
    Bringen Sie diese Hacks in Ihren Alltag ein, geniessen Sie die Tricks der Automatisierung, und erlauben Sie sich mehr Zeit für die wirklich wichtigen Dinge!
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    Facebooks Algorithmus Änderungen – Wie Sie trotzdem das im Newsfeed sehen, was Sie sehen sollten!

    Die fünf Reaktionen „Love“, „Haha“, „Wow“, „Traurig“ und „Wütend“ zählen bei Facebook ab sofort mehr als der normale Like. Wer also auf Beiträge mit „Love“ reagiert erhöht die Chance, in Zukunft mehr dieser Inhalte zu sehen, als wenn er sie einfach nur liket. Der Algorithmus von Facebook bestimmt welche Inhalte im Newsfeed auftauchen. Nutzer sehen also nur den Bruchteil der geposteten Inhalte, die Facebook einem zeigen will. Vor allem für die, die Facebook beruflich nutzen, ist es deshalb entscheidend, dass der richtige Bruchteil angezeigt wird.
    Unternehmen nutzen Social Media, um direkt mit ihren Kunden in Kontakt zu treten, sie auf dem Laufenden zu halten und die Bindung zu pflegen. Beliebt ist vor allem in der Finanzbranche, dass die Finanzberater persönliche Webauftritte haben, um ihren Kunden einen besseren, direkten Service liefern zu können.
    Laut der „Social Brain“-Hypothese ist die Fähigkeit unseres Gehirns, mehrere Beziehungen zu verarbeiten, auf 200 Personen limitiert. Dies gilt sowohl für die Offline- als auch für die Online-Welt. Man kann zwar maximal 5.000 Facebook-Freunde haben, aber das wären dann immer noch 4.800 Freunde, die man vernachlässigen würde. Diese Anzahl wird auch durch die Zeit beschränkt, die erforderlich ist, um Beziehungen zu pflegen.
    Damit man wirklich verhindern kann, dass aus einem „Freund“ eine weitere Bekanntschaft wird, sind persönliche Treffen sehr wichtig. Diese individuelle Kontaktpflege frisst sehr viel Zeit, deswegen sollte man jede Sekunde in den sozialen Netzwerken so effektiv wie möglich nutzen. Wer nicht auf Facebooks Algorithmus vertrauen möchte oder kann, sollte sich unbedingt helfende Tools besorgen. Speziell für Finanzberater ist es wichtig, dass sie über Lebensereignisse ihrer Kunden wie Hochzeit, Geburt eines Kindes, Job- oder Wohnortswechsel aufmerksam gemacht werden, damit sie sofort reagieren und dem Kunden entsprechende Auswirkungen bei der Finanzberatung mitteilen können. Dank solcher Lösungen wie die Advisor-Cloud-Plattform von Hearsay ist es möglich, mehr als 200 Facebook-Freunde glücklich zu machen.
    Die Advisor-Cloud-Plattform ist speziell für Finanz- und Versicherungsberater konzipiert. Sie hilft Beratern dabei Social Media (Facebook, LinkedIn, Twitter…) und auch Webseiten, SMS und E-Mail effizient und Compliance-konform zu nutzen. Die Plattform dient zur Unterstützung des Geschäfts sowie zur Verstärkung von Kundenbeziehungen. Die Lösung verarbeitet und priorisiert Daten von digitalen Kanälen und Datensystemen wie zum Beispiel von Facebook, bietet dann Handlungsvorschläge und mögliche nächste Schritte, über die Berater mit ihren Kunden in Kontakt treten sollen um ein verbessertes Kundenerlebnis anzubieten. Hearsay verbindet alle Interaktionen zwischen Berater und Kunde mit den CRM-Systemen und Marketingprogrammen der Unternehmen. Zusätzlich bietet sie eine Compliance-Überwachung und überprüft Arbeitsabläufe – alles auf einer sicheren Plattform. Erfahren Sie hier mehr über die Advisor-Cloud von Hearsay.
     
     
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