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Facebooks Algorithmus Änderungen – Wie Sie trotzdem das im Newsfeed sehen, was Sie sehen sollten!

Die fünf Reaktionen „Love“, „Haha“, „Wow“, „Traurig“ und „Wütend“ zählen bei Facebook ab sofort mehr als der normale Like. Wer also auf Beiträge mit „Love“ reagiert erhöht die Chance, in Zukunft mehr dieser Inhalte zu sehen, als wenn er sie einfach nur liket. Der Algorithmus von Facebook bestimmt welche Inhalte im Newsfeed auftauchen. Nutzer sehen also nur den Bruchteil der geposteten Inhalte, die Facebook einem zeigen will. Vor allem für die, die Facebook beruflich nutzen, ist es deshalb entscheidend, dass der richtige Bruchteil angezeigt wird.
Unternehmen nutzen Social Media, um direkt mit ihren Kunden in Kontakt zu treten, sie auf dem Laufenden zu halten und die Bindung zu pflegen. Beliebt ist vor allem in der Finanzbranche, dass die Finanzberater persönliche Webauftritte haben, um ihren Kunden einen besseren, direkten Service liefern zu können.
Laut der „Social Brain“-Hypothese ist die Fähigkeit unseres Gehirns, mehrere Beziehungen zu verarbeiten, auf 200 Personen limitiert. Dies gilt sowohl für die Offline- als auch für die Online-Welt. Man kann zwar maximal 5.000 Facebook-Freunde haben, aber das wären dann immer noch 4.800 Freunde, die man vernachlässigen würde. Diese Anzahl wird auch durch die Zeit beschränkt, die erforderlich ist, um Beziehungen zu pflegen.
Damit man wirklich verhindern kann, dass aus einem „Freund“ eine weitere Bekanntschaft wird, sind persönliche Treffen sehr wichtig. Diese individuelle Kontaktpflege frisst sehr viel Zeit, deswegen sollte man jede Sekunde in den sozialen Netzwerken so effektiv wie möglich nutzen. Wer nicht auf Facebooks Algorithmus vertrauen möchte oder kann, sollte sich unbedingt helfende Tools besorgen. Speziell für Finanzberater ist es wichtig, dass sie über Lebensereignisse ihrer Kunden wie Hochzeit, Geburt eines Kindes, Job- oder Wohnortswechsel aufmerksam gemacht werden, damit sie sofort reagieren und dem Kunden entsprechende Auswirkungen bei der Finanzberatung mitteilen können. Dank solcher Lösungen wie die Advisor-Cloud-Plattform von Hearsay ist es möglich, mehr als 200 Facebook-Freunde glücklich zu machen.
Die Advisor-Cloud-Plattform ist speziell für Finanz- und Versicherungsberater konzipiert. Sie hilft Beratern dabei Social Media (Facebook, LinkedIn, Twitter…) und auch Webseiten, SMS und E-Mail effizient und Compliance-konform zu nutzen. Die Plattform dient zur Unterstützung des Geschäfts sowie zur Verstärkung von Kundenbeziehungen. Die Lösung verarbeitet und priorisiert Daten von digitalen Kanälen und Datensystemen wie zum Beispiel von Facebook, bietet dann Handlungsvorschläge und mögliche nächste Schritte, über die Berater mit ihren Kunden in Kontakt treten sollen um ein verbessertes Kundenerlebnis anzubieten. Hearsay verbindet alle Interaktionen zwischen Berater und Kunde mit den CRM-Systemen und Marketingprogrammen der Unternehmen. Zusätzlich bietet sie eine Compliance-Überwachung und überprüft Arbeitsabläufe – alles auf einer sicheren Plattform. Erfahren Sie hier mehr über die Advisor-Cloud von Hearsay.
 
 
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MiFID II – Was ist das?

MiFID ist die Abkürzung für die Richtlinie „Markets in Financial Instruments Directive“, oder genauer, für die Richtlinie 2004/39/EG über Märkte für Finanzinstrumente. Sie stammt ursprünglich aus dem Jahr 2004 und trat 2007 in Kraft.
Nach einem gemeinsamen Beschluss auf dem G20-Gipfel 2009, wurde 2011 begonnen, die Richtlinie zu überarbeitet, um die Lücken zu schließen, die bezüglich der Geschäftstätigkeit innerhalb der Europäischen Kapitalmärkte während der Finanzkrise im Jahr 2008 deutlich geworden waren. Neben der Änderung von MiFID I auf MiFID II gibt es noch zahlreiche andere Änderungen und Direktiven, die sich mit dieser Problematik beschäftigen, wie beispielsweise die European Market Infrastructure Regulation (EMIR) oder die Änderungen der Market Abuse Directive I zur Market Abuse Directive II (MAD II).
Die neuen Regelungen unter MiFID II treten am 3. Januar 2018 in Kraft. Zur Umsetzung der Richtlinie muss der Gesetzgeber in Deutschland einige Gesetze anpassen oder verändern, darunter das Wertpapierhandelsgesetz (WpHG), das Versicherungsaufsichtsgesetz (VAG) und das Kreditwesengesetz (KWG). Ziel der Regelung ist es, eine höhere Transparenz der Märkte zu schaffen und nationale Gestaltungsspielräume zu begrenzen, sowie den Investorenschutz merklich stärken. Ein sekundäres Ziel ist es zudem, die branchenweiten Anpassungen von Geschäftsmodellen voranzutreiben und so den Wettbewerb zu stärken und die Integration des gesamteuropäischen Finanzmarktes durch eine Vereinheitlichung des Regelwerks voranzutreiben.
Das Hauptaugenmerk bei den Veränderungen von MiFID II im Vergleich zum Vorgänger von 2007 liegt aber neben dem verstärkten Schutz von Investoren und Anlegern, auf der sogenannten Product Governance; durch die Einführung strengerer Regelungen zu digitaler Kundenkommunikation, Offenlegung und Transparenzanforderungen soll dafür gesorgt werden, dass sich Unternehmen und Dienstleister mehr darauf konzentrieren, Produkte genau auf das Kundenprofil abzustimmen. Zudem spielen die Faktoren „Eignung“ und „Zweckmäßigkeit“ (Suitability and Appropriateness) zukünftig eine größere Rolle. So gibt es eigene Artikel, in denen festgelegt ist, wie Firmen die „Eignung und Zweckmäßigkeit“ ihrer Produkte für den jeweiligen Kunden, sowie die „Kenntnisse und Kompetenzen“ ihrer Mitarbeiter, die im Kundenkontakt stehen, sicherstellen müssen.
Zwar bringt MiFID II erhöhte Verantwortung für die unternehmensinternen Governance- und Managementprozesse und verstärkte Compliance-Anstrengungen, dafür zielt es aber auf ein robusteres und transparenteres Finanzsystem ab. Dadurch werden hoffentlich auch vorsichtigen Anlegern die letzten Ängste genommen und mehr Vertrauen in ihre Investitionen gegeben.
Zudem müssen Firmen mit den neuen Regelungen natürlich noch strengere Regeln und Systeme einführen, um sicherzustellen, dass Marketing-Inhalte fair, klar und nicht irreführend sind. Auf der anderen Seite führen diese verbesserten Prozesse und die Implementierung von entsprechenden Lösungen auch zu besseren Möglichkeiten der Kundenansprache, die einem zuvor vielleicht entgangen sind.
Und schließlich eröffnen sich durch die Vereinheitlichung der Regelungen in der gesamten EU völlig neue Wege beim grenzüberschreitenden Handel und bei multinationalen Partnerschaften, die ansonsten deutlich schwerer, wenn nicht sogar unmöglich gewesen wären.
Unternehmen haben zwar bis 2018 Zeit, um sich den Regeln entsprechend anzupassen. Es wird jedoch eine zügige und systematische Annäherung an MiFID II empfohlen. Unternehmen, die fähig sind, solide MiFID II-konforme Plattformen für digitale Kommunikation mit Kunden zu planen und umzusetzen, werden gut gerüstet sein, um reguläre und auf jeden Kunden zugeschnittene Kommunikation sicherzustellen, Compliance zu steigern und auf der anderen Seite selbst von den besseren Angeboten und Geschäftsmöglichkeiten zu profitieren.
Disclaimer: Das in diesem Artikel verfügbare Materiale dient ausschließlich zu Informationszwecken und stellt keine Rechtsberatung dar.

7 Tipps für den richtigen Umgang mit Künstlicher Intelligenz (KI)

Im vergangenen Jahr sahen wir die Themen Künstliche Intelligenz (KI) und Predictive Analytics populär werden. Viele Unternehmen nutzen diese Technologien heute, um besseren Service für ihre Kunden anbieten zu können. Die Kunden dankten es Unternehmen, die sich in diesen Richtungen weiterentwickelten und höhere Renditen belohnten Innovationswillen. Im Jahr 2017 wird das benötigte Fachwissen um Data Analytics und KI weiterhin zunehmen. Alle Daten der Welt sind letztendlich nutzlos ohne die richtige Analyse. Allerdings gibt es für Data Science noch kein „Universalkonzept“ und wird es auch nicht geben.
Hier sind jedoch 7 Gründe, warum das so ist und 7 Tipps, wie Sie mit diesen zukunftsträchtigen Themen umgehen sollten:
1.     Trauen Sie sich KI zu verwenden!
Da KI immer mehr in der Verbraucher- und Unternehmenswelt verwendet wird, fallen Unternehmen endgültig zurück, die diese nicht nutzen. Jede externe analytische Unterstützung muss die allgemeinen Datenmodelle auf bestimmte Branchenanforderungen umgestalten. Die Partnerschaft von Accenture mit Amazon Web Services ist ein Beispiel für einen Versuch, Kunden dabei zu helfen, Branchenexpertise mit robusten Datenkapazitäten zu vereinen.
2.     Besorgen Sie sich Datenexperten!
Aktuelle Mitarbeiter, die ein vertieftes Branchenwissen aufweisen, verfügen oft nicht über die erforderlichen analytischen Fähigkeiten, um Daten in umsetzbare Erkenntnisse zu verwandeln. Im vergangenen Jahr zeigte das MIT Sloan Management Review, dass 40 Prozent der Unternehmen den Mangel an analytischen Fähigkeiten als eine kritische Herausforderung betrachten, aber nur jeder Fünfte etwas dagegen getan hat.
3.     Branchenspezifische Tools für maßgeschneiderte Applikationen!
Ein KI-System, das beispielsweise in einem Datenpool mit ausschließlich Kreditkartentransaktionen schwimmt, ist nicht nur ein Experte im Betrug aufdecken, sondern kann auch proaktiv Empfehlungen geben. Wenn Metadaten zeigen, dass ein Kunde Vielreisender ist, kann das branchenspezifische Tool eine Kreditkarte mit Flugprämienpunkten anbieten.
4.     Setzen Sie auf branchenspezifische Tech-Investitionen!
Tech-Unternehmen können keine allgemeinen Lösungen mehr bieten oder Verbraucher mit Ästhetik und Stil werben. Die Anwendungen, die im Jahr 2017 erfolgreich werden, müssen in der Lage sein, auf spezifische Kunden- und Geschäftswege zuzugreifen, die von Industrie zu Industrie sehr unterschiedlich sind.
5.     Erkennen Sie den Trend!
IDC sagt voraus, dass Einnahmen von IT-Produkten und -Dienstleistungen im Jahr 2020 auf 2,5 Billionen Euro steigen werden. Ein großer Anteil dieser Dynamik wird von Plattformen von Drittanbietern kommen, die Unternehmen in verschieden Branchen wie im Finanzsektor oder Fertigung unterstützen.
6.     Komplexe Verkaufszyklen verlangen Allrounder!
Beispielsweise der Verkauf einer hochintegrierten Software-Applikation als Service bedeutet, dass Vertriebszyklen länger sind und Produktingenieure sofort involviert sein und direkt mit Kunden und Interessenten zusammenarbeiten müssen. Ein Ingenieur muss mehr sein als ein Ingenieur und ein Verkäufer mehr als ein Verkäufer. Lassen Sie Ihre Mitarbeiter über den Tellerrand schauen und den ganzen Prozess verstehen.
7.     Vergessen Sie Bloatware!
Große Unternehmen meiden Bloatware für Applikationen, die wesentliche industriezentrierte Anwendungen und sonst nichts anbieten. Bloatware ist eine Software, dessen Nützlichkeit aufgrund des übermäßigen Speicherplatzbedarfs reduziert ist.
 

Introducing Hearsay 360 – Unlocking Every Advisor on Every Channel

Update: Hearsay 360 is now Advisor Cloud
Today’s consumer is constantly connected, often simultaneously on multiple devices. Needless to say, this has been transformational for the financial services customer journey. Though even millennial and Gen Z clients often prefer a human advisor they can call on the phone and meet face-to-face, their journey increasingly starts and intersects with a variety of digital channels: social feeds, social messaging, mobile search, mobile sites, text messaging, and email.
Yet firms and advisors are simply not present on many of these digital channels. The financial industry has been left behind. We believe there are two reasons for this.  For one, at many firms, social media and texting are simply forbidden. Advisors are told it is a compliance breach to text a client, even when the client has texted them first. Or they’re required to carry two phones.
Second, advisors feel overwhelmed by the sheer volume of digital marketing programs being offered to them by well-intentioned home office teams. Even digitally savvy advisors simply do not have time to actively engage with multiple separate digital programs and systems.
For years, many of you have asked our team to address these outdated, siloed, or uncompliant programs. Today I’m thrilled to unveil Hearsay 360 to unlock every advisor on every channel – complete, easy, compliant. Hearsay 360 gives advisors ONE place to go to manage all of their activities across social, mobile, web, email, and text, with the peace of mind that everything is compliant.

With a couple of clicks, an advisor can reach all of her clients to, say, to let them know how Brexit affects their investment portfolio, and access a holistic view of clients’ behaviors – who has visited the advisor’s website today, what content did they engage with, who clicked on which emails that were sent, and who tweeted that they are changing jobs.
With a couple of clicks, an advisor can reach all of her clients to, say, to let them know how Brexit affects their investment portfolio, and access a holistic view of clients’ behaviors – who has visited the advisor’s website today, what content did they engage with, who clicked on which emails that were sent, and who tweeted that they are changing jobs.

But what’s truly game-changing is how Hearsay 360 then takes the data from each interaction, connects the dots, and delivers suggested “next best actions” for advisors so they know exactly which client to reach out to, when to reach out, what to say, and through which channel preferred by the client. Hearsay 360 breaks down previously siloed data sets by easily integrating with a firm’s existing CRM systems and compliance archives, providing a truly holistic picture of the client or prospect.
There isn’t a financial services CEO or management team today that isn’t focused on the enormous and critically important opportunity to modernize financial services field organizations. Partnering with leaders such as Timothy Scheve, CEO of Janney Montgomery Scott, we are thrilled that top financial services firms around the world trust us to enable their distribution organizations to win with clients in the social, mobile era.

TimothyScheve
Thanks for your faith in me and my team, and for partnering with us in enabling the future of the financial industry!
To learn more, join me for a live webcast on Thursday, September 29, about three common mistakes financial marketers and field organizations make when it comes to social, mobile, and digital.
●       Insurance professionals, register here.
●       Wealth management professionals, register here.
Be sure to also check out our special #HSonAir podcast about Hearsay 360:

 
https://www.youtube.com/watch?v=QsuviCeD2tQ&feature=youtu.be
 

The Lure of Pokemon GO and What It Means for Small Businesses

IMG_2597Pokemon GO has taken over.
The augmented reality mobile app and game that launched a few weeks ago has seen phenomenal growth rates, with engagement rates surpassing Snapchat and a higher percentage of daily active users than Twitter!
Armed with a smartphone and a sense of adventure, Pokemon GO users have made the streets and parks of America an extended playground with people actively searching for prized Pokemons to capture. I tried the app with my kids, and we spent hours running around outside capturing Pokemon together. It was a way to connect and engage with them in a fun activity that offered a competitive and physical activity, bridging both the digital and real world. It’s part nostalgia and part scavenger hunt, and has captured the imagination and the attention of both young and old.
The initial bump of usage has been surprising, and many suggest that it will likely be a passing fad. However, you cannot dismiss the appeal and possible opportunities it offers small businesses with a physical location that can capitalize on the attention by drawing customers to their doors.
In a recent piece entitled “3 Simple Ways to Pokemon Grow Your Business,” Dave Kerpen and the team at Likeable Media lay out three suggestions on how small businesses can leverage the popularity of Pokemon GO:
1. “Lure” Your Customers Through the Door
Provided your place of business is near a PokeStop, you can draw foot traffic to your doors by creating a “lure” to attract more Pokemon for 30 minutes, all for less than $1. Businesses can set up lures within the app, and start seeing the traffic roll in. I can certainly see where an insurance office or independent financial advisor could use a lure to draw attention and possibly new business at a very affordable price point. It couldn’t hurt.
2 . Pick a Team (or All 3 Teams) 
Once you reach a certain level on Pokemon GO, you have the option to be part of one of three teams, each with their own name and color: Instinct (Yellow), Mystic (Blue) and Valor (Red). Dave suggests that small businesses can create special offers for teams and promote them on social media to help draw more traffic.
3. Use Social Media Content and Ads to Incite Pokemon Excitement
Part of the fun of Pokemon GO is how it has captured our attention, and while people are talking about it and participating, this is a good time to leverage social media content that is relevant and engaging and tied to Pokemon fever. Targeted Facebook ads can play on the search theme of the game, and you change the copy to reflect the kinds of products and services you offer. For example, insurance providers can relate the search of a Pokemon to the search for better insurance coverage.
Who knows how long the hype of Pokemon GO will last; however, what it has illustrated is how quickly a new application can grow in both adoption and utilization. This could only have happened now with the proliferation and widespread use of mobile technology. Once again, it’s an opportunity even for “traditional” industries and businesses to challenge the status quo and rethink different approaches to draw attention and people to your business.
P.S. Go Team Mystic!
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Hearsay Social Named One of Gramercy Institute's Most Valuable Partners in Financial Marketing

Screen Shot 2016-07-18 at 3.21.50 PMThe Gramercy Institute, a leading global network for senior marketers from the world’s leading financial institutions, recently released its 2016 list of 20 Most Valuable Partners in Financial Marketing and Hearsay Social is honored to be included.
“In 2016, financial marketers must engage with true strategic partners in order to effectively compete,” explains Bill Wreaks, CEO and Chief Analyst of the Gramercy Institute in a press release. “Understanding which partners provide real value through true partnership can make a tremendous difference to the achievement of marketing success.”
Members of the 2016 judging panel included senior executives from several Fortune 100 firms including:
Renee Baker, Sr. Manager, Marketing & Investor Relations, Aberdeen Asset Management
Jeffrey Kochie, Vice President, Marketing, Blackrock
Jacqueline Quasney, Senior Brand Manager, Personal Capital
Erin Meijer, Director, Thought Leadership and Content Strategy, Guardian Life
Amy Jackson, SVP, Content Marketing, Bank of America
Amy Sokotch, SVP, Media, Citibank
Francie Staub, Director, Digital Marketing, TD Ameritrade
Bryan VanDyke, Managing Director and Head of Digital, Morgan Stanley
Phillip Wang, SVP, Brand & Advertising, Wells Fargo Bank
Unlike many awards programs that allow companies to nominate themselves, the Gramercy Institute program requires submissions from clients at a financial brand who either currently or had at one time worked with the nominated company. Nominators provided an assessment of each nominee’s value to the financial firm’s marketing success, its innovation, its customer support levels, and its ability to delivery on expectations.
At Hearsay Social, one of our core team values is to put our customers above all else, and we’re both proud and humbled that our 130-plus enterprise customers consider us to be critical partners to their long-term success and growth.
For more information, check out the Gramercy Institute’s announcement.

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#HSonAir Podcast: Preview of the LIMRA/LOMA Social Business Conference for Financial Services

erikqualman.blogIn Episode 84, Carolyn Clement (@singingcarolyn) and Norah Denley (@ndenley) preview the upcoming LIMRA/LOMA Social Business Conference for Financial Services, and join me in a special interview with Technology and Social Media Expert, author, and speaker Erik Qualman (@equalman).  As a pioneer on the use of social media for business, Erik shares insights from his presentation entitled  “Disruptive Innovation,” and the evolving changes our industry has experienced in its adoption of social and digital technology.
There is still time to register for the Social Business Conference (#LLSBC) in Boston on August 17-19th and it is not to be missed.  This year Hearsay Social On the Air will record an all new episode in front of a LIVE audience as well as participate in the annual presentation of the Silverbowl Awards. On Friday, our CEO and co-founder Clara Shih (@clarashih) kick off the final day with a presentation on the Omnichannel Advisor and Client.  We hope you will join us in Boston for this always popular event.
Be part of the conversation with @victorgaxiola and @alissadossantos on Twitter using hashtag #HSonAir.  If you have a question, comment or suggestion, please send an  e-mail to OnAir@HearsayCorp.com.   We also invite you to “like” our podcast page on Facebook where we share posts about the podcast, our guests, and other fun stuff.

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Clara Shih to Discuss the Impact of Automation at Fortune Brainstorm Tech 2016 (#FortuneTech)

Artificial Intelligence HeadshotsHearsay Social CEO and founder Clara Shih (@ClaraShih) will join Adam Nash (@AdamNash), president/CEO of Wealthfront; Sallie Krawcheck (@SallieKrawcheck), CEO/co-founder of Ellevest; and Aydin Senkut (@ASenkut), founder/managing director of Felicis Ventures, for a lively discussion on the impact of artificial intelligence at 2016 Fortune Brainstorm Tech (@BrainstormTech) this week in Aspen, Colo.
Other scheduled conference speakers include Robert Iger, chairman/CEO of The Walt Disney Company, Chuck Robbins, CEO of Cisco, and Reshma Saujani, CEO of Girls Who Code.
Clara’s panel, titled “Artificial Intelligence: Can a Machine Make You Millions?” and moderated by Fortune assistant managing editor Adam Lashinsky (@AdamLashinsky), will address the current and future influence of automation on the workforce. Are machines better than humans when it comes to work? Why not both? Cognitive systems are bringing new levels of automation and productivity to a broad range of fields, from financial services to manufacturing. The panelists will discuss how these emerging technologies will change how consumers buy, businesses operate and investors fund companies.
As witnesses to how technology and big data are changing workplace fundamentals at lightning speed, the topic of automation and robots versus (or co-existing with) humans is a hot one, with sweeping cultural and social implications for both the current and future generations. Most recently, global consulting firm McKinsey & Company published initial conclusions from research on the degree to which automation will replace work activities performed by humans across a multitude of industries. Check out the full article from McKinsey, “Where machines could replace humans – and where they can’t (yet),” and a summary published in Fortune.
Follow the Brainstorm Tech feed for live coverage of the event and #fortunetech on Twitter!
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Hearsay Social Continues to Demonstrate Innovation by Obtaining Third Patent

shutterstock_403185298The team here at Hearsay Social works tirelessly to uncover and develop brand-new ways for technology to improve the lives of our customers and today, I’m both humbled and excited to announce that we’ve been granted our third patent, this time for inventing a unique single sign-on (SSO) technology for our enterprise social media management platform.
The technology integrates multiple social networks and systems so that users of our platform can access various networks, including Facebook, LinkedIn and Twitter, using a single log in. We implemented this technology because our customers maintain their own internal systems to manage the people in their organization, and we wanted to give them the flexibility and control to decide how and when to grant them access to the platform we’ve built.
For our enterprise customers (which includes eight of the top 10 global financial services firms!), this is a significant efficiency gain for their financial advisors and insurance agents who rely on social media for business and to compliantly reach out and connect with customers and prospects.
At Hearsay Social, we’re always looking for new, innovative ways to make the Hearsay experience as easy and seamless as possible. This new patent demonstrates how we’re pushing the boundaries for what’s possible and, last but not least, truly putting the customer first, which is a core value shared across the entire company. Kudos to the team and I look forward to more inventions in the future!
For more details on the new patent, see our press release.
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New Facebook Advertising Solution Enables Corporate Marketers to Harness Proven Effectiveness of Local Ads

HSS-Corporate-to-Local-AdvertisingI’m excited to announce that Hearsay Social’s newest feature, Corporate-to-local Advertising for Facebook, launched today. Built from the ground up, this new functionality will help make Facebook advertising so much more easier and effective for our customers.
Here at Hearsay Social, we pride ourselves on our laser focus to help our enterprise customers leverage social and digital to drive business at the field level. And the value and power of hyper-targeted, local Facebook advertising has become increasingly clear. Consumers want to hear from and learn about businesses that aren’t just relevant to them, but are also accessible so that when they’re ready to buy, the experience is easy, local and convenient. This consumer buying journey is especially relevant to financial services, since ultimately an advisor’s or agent’s business is built on highly personal – and usually local – relationships.
Given that so many consumers are spending time on social media, networks like Facebook present a huge opportunity for advisors and agents to attract new local prospects, which is crucial to their business. But they don’t always have the time, trust, budget or know-how to capture those prospects using online advertising.
But corporate marketing teams at the firm level do have the expertise and budget for building and delivering great ad campaigns. What if organizations could use their existing advertising account and apply their marketing knowledge and budget to drive prospects directly to their local advisor or agent websites?
Our new Corporate-to-local Advertising feature does just that. It enables central marketing teams to leverage their marketing expertise to create, manage and optimize individualized Facebook ads for their field force … at scale. With just a few clicks, they can generate thousands of ads, each personalized with each advisor’s name, location and more, so that they have more in-market relevance while minimizing competitive bidding that can occur among advisors. Corporate marketers have the ability to centrally manage ad budgets while gaining full visibility into and access to manage local advertising campaigns – so that their advisors and agents can spend more time doing what they do best: servicing their clients.
To that end, I’m thrilled to share that American National, a leading insurance firm founded in 1905 with regional presences in all 50 states, has already seen impressive results from their Corporate-to-local Advertising program through Hearsay Social. The company has experienced 2,658 percent more traffic to their representatives’ local websites at a cost-per-click that’s 58 percent less than past Facebook advertising efforts that didn’t utilize Hearsay Social’s technology. Read more here.
This solution would not be what it is without the ongoing support and encouragement from our customers, many who have been with us from the very beginning of the initiative to help test, refine and pilot the technology and overall program – thank you!
Along with the rest of the Hearsay Social team, I look forward to adding new Corporate-to-local Advertising features and efficiencies, as well as expanding it to new social media platforms. Look out for more news in the coming months!
For more information, check out our press release.