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7 Tipps für den richtigen Umgang mit Künstlicher Intelligenz (KI)

Im vergangenen Jahr sahen wir die Themen Künstliche Intelligenz (KI) und Predictive Analytics populär werden. Viele Unternehmen nutzen diese Technologien heute, um besseren Service für ihre Kunden anbieten zu können. Die Kunden dankten es Unternehmen, die sich in diesen Richtungen weiterentwickelten und höhere Renditen belohnten Innovationswillen. Im Jahr 2017 wird das benötigte Fachwissen um Data Analytics und KI weiterhin zunehmen. Alle Daten der Welt sind letztendlich nutzlos ohne die richtige Analyse. Allerdings gibt es für Data Science noch kein „Universalkonzept“ und wird es auch nicht geben.
Hier sind jedoch 7 Gründe, warum das so ist und 7 Tipps, wie Sie mit diesen zukunftsträchtigen Themen umgehen sollten:
1.     Trauen Sie sich KI zu verwenden!
Da KI immer mehr in der Verbraucher- und Unternehmenswelt verwendet wird, fallen Unternehmen endgültig zurück, die diese nicht nutzen. Jede externe analytische Unterstützung muss die allgemeinen Datenmodelle auf bestimmte Branchenanforderungen umgestalten. Die Partnerschaft von Accenture mit Amazon Web Services ist ein Beispiel für einen Versuch, Kunden dabei zu helfen, Branchenexpertise mit robusten Datenkapazitäten zu vereinen.
2.     Besorgen Sie sich Datenexperten!
Aktuelle Mitarbeiter, die ein vertieftes Branchenwissen aufweisen, verfügen oft nicht über die erforderlichen analytischen Fähigkeiten, um Daten in umsetzbare Erkenntnisse zu verwandeln. Im vergangenen Jahr zeigte das MIT Sloan Management Review, dass 40 Prozent der Unternehmen den Mangel an analytischen Fähigkeiten als eine kritische Herausforderung betrachten, aber nur jeder Fünfte etwas dagegen getan hat.
3.     Branchenspezifische Tools für maßgeschneiderte Applikationen!
Ein KI-System, das beispielsweise in einem Datenpool mit ausschließlich Kreditkartentransaktionen schwimmt, ist nicht nur ein Experte im Betrug aufdecken, sondern kann auch proaktiv Empfehlungen geben. Wenn Metadaten zeigen, dass ein Kunde Vielreisender ist, kann das branchenspezifische Tool eine Kreditkarte mit Flugprämienpunkten anbieten.
4.     Setzen Sie auf branchenspezifische Tech-Investitionen!
Tech-Unternehmen können keine allgemeinen Lösungen mehr bieten oder Verbraucher mit Ästhetik und Stil werben. Die Anwendungen, die im Jahr 2017 erfolgreich werden, müssen in der Lage sein, auf spezifische Kunden- und Geschäftswege zuzugreifen, die von Industrie zu Industrie sehr unterschiedlich sind.
5.     Erkennen Sie den Trend!
IDC sagt voraus, dass Einnahmen von IT-Produkten und -Dienstleistungen im Jahr 2020 auf 2,5 Billionen Euro steigen werden. Ein großer Anteil dieser Dynamik wird von Plattformen von Drittanbietern kommen, die Unternehmen in verschieden Branchen wie im Finanzsektor oder Fertigung unterstützen.
6.     Komplexe Verkaufszyklen verlangen Allrounder!
Beispielsweise der Verkauf einer hochintegrierten Software-Applikation als Service bedeutet, dass Vertriebszyklen länger sind und Produktingenieure sofort involviert sein und direkt mit Kunden und Interessenten zusammenarbeiten müssen. Ein Ingenieur muss mehr sein als ein Ingenieur und ein Verkäufer mehr als ein Verkäufer. Lassen Sie Ihre Mitarbeiter über den Tellerrand schauen und den ganzen Prozess verstehen.
7.     Vergessen Sie Bloatware!
Große Unternehmen meiden Bloatware für Applikationen, die wesentliche industriezentrierte Anwendungen und sonst nichts anbieten. Bloatware ist eine Software, dessen Nützlichkeit aufgrund des übermäßigen Speicherplatzbedarfs reduziert ist.
 

Rina Obi

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